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Der Wissenschaftliche Altbestand in seiner heutigen Form repräsentiert eine vergleichsweise kleine aber typische Bibliothek zwischen Aufklärung und Klassik.

Seine µþ±ð²õ³Ùä²Ô»å±ð, die zu großen Teilen aus der Privatbibliothek Abraham Gottlob Werners stammen, spiegeln die Wissenschaftsgeschichte des beginnenden 18. Jahrhundert bis hin zum ausgehenden 19. Jahrhundert wider.

Als eigenständige Abteilung der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsbibliothek wurde der Wissenschaftliche Altbestand 1971 unter dem damaligen Kustos Dr. Peter Schmidt gegründet.

Bestand

  • ca. 22.000 Bände bis 1850
  • ca. 180 wissenschaftliche ±·²¹³¦³ó±ôä²õ²õ±ð bedeutender Wissenschaftler
  • ca. 3.700 Handschriften, d.h. Manuskripte und Spezimina (handschriftliche Studienarbeiten und Reiseberichte von Studenten und Mitarbeitern der Bergakademie von 1770 bis ca. 1872, die auch Zeichnungen und Risse enthalten)
  • Historische Landkarten