911±¬ÁÏÍø

Doktorandin Luwen Zhang und Doktorand Leif Bretschneider von der Professur Additive Fertigung der 911±¬ÁÏÍø Bergakademie Freiberg nahmen vom 24. bis 28. November 2025 gemeinsam mit insgesamt 13 Doktorandinnen und Doktoranden aus dem europäischen  Hochschulverbund an der  an der  (Spanien) teil. Sie nutzten die Gelegenheit, sich international zu vernetzen und neue wissenschaftliche Impulse zu gewinnen.

Während der fünftägigen Veranstaltung absolvierten die Teilnehmenden ein umfangreiches Programm, das gezielt auf die wissenschaftliche Weiterbildung von Promovierenden ausgerichtet war. Die Workshops umfassten unter anderem:

  • Boost Your Research & Maximize Your Impact: Tailoring Scientific Communications
  • Open Science and Responsible Research: FAIR Principles and the Social Dimensions of Scientific Practice
  • AI and the New Era of Scientific Information Searching
  • From Vine to Bottle: A Journey Towards Sustainable Local Wine

Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Aufnahme eines Podcasts, in dem die Doktorandinnen und Doktoranden ihre Forschungsinteressen, Motivation und internationalen Erfahrungen präsentierten. ¹óü°ù uns war dies eine neue und spannende Erfahrung, die die Bedeutung moderner Kommunikationsformate in der Wissenschaft eindrucksvoll verdeutlichte.

Darüber hinaus wurde diskutiert, welche Rolle soziale Medien heute in der wissenschaftlichen Kommunikation spielen – sowohl bei der Verbreitung eigener Forschungsergebnisse als auch beim internationalen Austausch und der öffentlichen Sichtbarkeit wissenschaftlicher Arbeit.

¹óü°ù die Doktorandin und den Doktoranden der Professur Additive Fertigung war die Teilnahme besonders bereichernd. Neben fachlichen Anregungen konnten zahlreiche neue Kontakte geknüpft und ein intensiver Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen europäischen Ländern geführt werden – insbesondere zu Themen rund um nachhaltige Produktion und SDG 12.

Die Professur bedankt sich herzlich bei  und der für die hervorragende Organisation sowie die freundliche Betreuung vor Ort.
Ein besonderer Dank gilt zudem Erasmus+ im Rahmen des BIP-Programms, das diese Reise durch seine finanzielle Unterstützung ermöglicht hat.

Die gewonnenen Eindrücke, Erkenntnisse und Kontakte werden in die weiteren Forschungsarbeiten in Freiberg einfließen und die internationale Zusammenarbeit innerhalb des  Netzwerks stärken.

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