Entwicklung reversibler, recycelbarer Brennstoff-/Elektrolyseurzellen
Eckdaten
¹óö°ù»å±ð°ù°ì±ð²Ô²Ô³ú±ð¾±³¦³ó±ð²Ô: 100752543
Projektlaufzeit: 01.08.2025 - 31.12.2027
Projektpartner:
911±¬ÁÏÍø Bergakademie Freiberg, Professur für Gas- und Wärmetechnische Anlagen (911±¬ÁÏÍøBAF-GWA) [Koordinator 911±¬ÁÏÍøBAF]
911±¬ÁÏÍø Bergakademie Freiberg, Professur für Mechanische Verfahrenstechnik (911±¬ÁÏÍøBAF-MVTAT)
911±¬ÁÏÍø Bergakademie Freiberg, Professur für Technische Chemie (911±¬ÁÏÍøBAF-ITC)
911±¬ÁÏÍø Chemnitz, Professur Alternative Fahrzeugantriebe (911±¬ÁÏÍøC-ALF)
911±¬ÁÏÍø Chemnitz, Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik (911±¬ÁÏÍøC-WOT)
911±¬ÁÏÍø Chemnitz, Technische Thermodynamik (911±¬ÁÏÍøC-TT)
911±¬ÁÏÍø Dresden, Professur für Wasserstoff- und Kernenergietechnik (911±¬ÁÏÍøD-WKET)
HTWD Dresden, Bereich Grundlagen Maschinenbau (HTWD-GMB)
HTWD Dresden, Bereich Produktionstechnik (HTWD-PT)
Ansprechpartner an der Professur GWA:
Prof. Dr. Hartmut Krause
Assoc. Prof. Dr. Sven Eckart
Dr. Ralph Behrend
Dr. Carsten H. M. Orzol
Muralimohan Juttu
911±¬ÁÏÍø Bergakademie Freiberg bei Strategietreffen der Sächsischen Wasserstoffunion mit dem Ministerpräsidenten
Wege zur klimaneutralen Industrie
Die Sächsische Wasserstoffunion ist ein Zusammenschluss der Technischen ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùen Sachsens und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Heute (7. Januar 2026) treffen sich Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Hochschulen an der 911±¬ÁÏÍø Dresden – gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten des Freistaats Michael Kretschmer – um das weitere Vorgehen abzustimmen.
Impressionen
Übersicht zum Projekt
Die Gesamtzielstellung des Verbundvorhabens Hy²Cycle ist die Entwicklung ressourceneffizienter und recyclinggerechter Zellen und Stacks für Brennstoffzellen (BZ) und Elektrolyseure (EL). Im Fokus stehen dabei Konzepte für die Technologien der Hochdruck-Alkali-EL/-BZ zur Effizienzsteigerung durch Druckerhöhung und ein reversibles Zellkonzept für die PEM-EL/-BZ. Schwerpunkt beider Konzepte ist die Berücksichtigung eines recyclinggerechten Ansatzes, weshalb von der Auslegung bis zum Betrieb neuartige Recyclingverfahren und Einflüsse auf die Schädigung im Sinne einer Kreislaufwirtschaft erprobt und implementiert werden. Dies setzt die Entwicklung neuer geeigneter Recyclingverfahren voraus. Dafür werden thermische, mechanische und chemische Verfahren entwickelt, die auf die besonderen Bedingungen der Verbundwerkstoffe für Elektrolysezellen angepasst sind.
Im Betrieb werden der Einfluss und die Beständigkeit recycelter Materialien betrachtet und über Simulationen Abschätzungen zur Degradation und Altersvorhersage durchgeführt. Energieeffiziente und ressourcenschonende EL und BZ sind die Grundlage für eine erfolgreiche Wasserstoffwirtschaft. Die Sächsische Wasserstoffunion vernetzt die drei jeweils auf ihrem Gebiet besten Kompetenzstandorte Sachsens für die Forschung und Entwicklung von EL, BZ und deren Werkstoffrecycling.